Der kryogene Windkanal kann mit flüssigem Stickstoff auf -173°C abgekühlt und als Unterschallwindkanal zur Simulation hoher Reynoldszahlen eingesetzt werden. Solche Messungen, z.B. an den größten existierenden Rotorblattsegmenten, wären sonst nur in sehr großen und/oder bedruckten Kanälen möglich.
Der Kryo-Windkanal Köln wird im Auftrag des DLR von der Stiftung Deutsch- Niederländische Windkanäle (DNW) betrieben.

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Dipl.-Ing. Rüdiger Rebstock
Cryogenic Wind Tunnel, DLR
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